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  Repertoire
Voraussetzungen
Strukturen
Stimmbildung
Flexible Besetzung
Die Chorarbeit ist offen für die stilistische Bandbreite aller musikalischen Epochen. Zusätzlich sollen regionale und aktuelle Bezüge hergestellt werden, etwa durch die Pflege des niederdeutschen Liedgutes, durch Uraufführungen und die Zusammenarbeit mit Komponistinnen und Komponisten aus Oldenburg.

Nach Gründung des Chores im Februar 2007 hat sich der Chor zunächst schwerpunktmäßig mit romantischer Chormusik beschäftigt. Im Herbst 2007 wurde dann ein erstes Konzert unter dem Motto "Abend und Nacht" zur Aufführung gebracht.

In 2008 lag der Schwerpunkt der Programme auf Vocal-Pop, romantischer und adventlicher Chormusik, in 2009 auf der Erarbeitung des Mozart-Requiems.

In 2010 wurde ein Chorkonzert mit klassischer, romantischer und aktueller Chormusik vorbereitet und im September aufgeführt. Parallel dazu liefen Vorproben für die Aufführung der Bachschen Johannespassion im April 2011. Im Dezember 2011 wurde ein Konzert zum Thema "Winter/Advent" aufgeführt.

Im Juni 2012 organisierte der Chor ein Chorfestival. Das Vocalforum und vier weitere Chöre aus der Region brachten Uraufführungen und Repertoirstücke zum Thema "Sommer" zur Aufführung. Im Herbst 2012 wurde das Mozart-Requiem erneut aufgeführt.

Im Jahr 2013 wurde ein Konzertprogamm mit Chören aus Opern und Musicals erarbeitet und präsentiert. Durch die Beschäftigung mit Opernchören konnte das Vocalforum sein stilistisches Repertoire erneut erweitern.

Eine Erweiterung des Oratorienrepertoires folgte in 2014 mit der Erarbeitung und Aufführung von Händels Messias. Danach wurden erneut die Chöre aus Opern und Musicals für eine weitere Aufführung im Jahr 2015 geprobt.

Nach Einarbeitung in die Rhythmik südamerikanischer Kompositionen erarbeitete der Chor die Misa a Buenos Aires des argentinischen Komponisten Martín Palmeri brachte die Messe in einem Doppelkonzert im September 2016 zur Aufführung.

Das zehnjährige Bestehen des Chores war Anlass für die Auswahl, erneute Probe und Aufführung von Lieblingsstücken der Chormitglieder aus den ersten zehn Jahren in einem Jubiläumskonzert im Jahr 2017.

Mit der Erarbeitung und Aufführung der Messe in D-Dur, op. 86, von Antonín Dvoƙák im Jahr 2018 erweiterte der Chor sein Repertoire um eine weitere Messe und baute dabei zugleich seine Fähigkeiten bei der Aufführung von Konzerten in Begleitung eines großen Orchesters aus.
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